Bad Vilbel, 2. Dezember 2008. montrada, einer der führenden Dienstleister für die Abwicklung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs, hat zum 25.11.2008 den Roll-out der ersten electronic cash-Terminals mit dem neuen Standard Terminal TA 7.0 gestartet. Damit erfüllt montrada die neuesten Anforderungen des Zentralen Kreditausschusses (ZKA), um Zahlungen nach dem SEPA-Standard auszuführen.
„Die Termial-Zulassungen des ZKA sind zeitlich nicht beschränkt. Damit besteht auch weiterhin Investionssicherheit bei montrada Terminals“, erklärt Kay-Hendrik Eichler, Geschäftsführer der montrada GmbH.
Mit der Aufrüstung ermöglicht montrada die Akzeptanz europäischer Debitkarten im electronic cash-Verfahren zu nationalen Entgelt-Sätzen. Die neuen montrada-Terminals können bereits heute Zahlungen mit der Girocard (ehemals ec-Karte) als Spur2- und EMV-Transaktionen abwickeln. Ein weiterer Vorteil bietet das integrierte Multilanguage Modul, das die jeweilige Landessprache der Kunden- und Händlerschnittstelle unterstützt.
Über die montrada GmbH
Die montrada GmbH ist auf Autorisierungs- und Abrechnungsleistungen für Kredit, Debit- und Kundenkarten spezialisiert. Sie stellt ihren Kunden Terminals und Kassenlösungen zur Verfügung, um Karten als Zahlungsmittel akzeptieren zu können. Sie wurde 2002 als Joint-Venture von Commerzbank und Dresdner Bank gegründet. Heute arbeitet sie bankenunabhängig und agiert eigenständig am Markt. Als Principal Member von Visa und MasterCard ist sie weltweit Acquirer. montrada sorgt mit über 80.000 Terminals und Services für rund 75.000 Kunden für sichere und schnelle Abwicklungen am POS und im Internet. Jährlich werden bei einem abgewickelten Handelsumsatz von ca. 11 Mrd. Euro (mit Acquiringgeschäft) über 160 Millionen Transaktionen durchgeführt.
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